pressbar - Die 3 Tage Saftkur

Donnerstag, August 18, 2016



Wie einige von euch schon auf Snapchat (ressicax) mitbekommen haben, habe ich die letzten 3 Tage eine Saftkur von pressbar ausprobiert und dort auch bereits ein wenig dazu berichtet, aber für alle die es nicht verfolgt haben, wollte ich natürlich auch hier meine Erfahrungen mit euch teilen, falls der ein oder andere von euch vielleicht auch mit dem Gedanken spielt solch eine Saftkur zu machen. Die Säfte (insgesamt 18 Stück für 3 Tage) wie auch 3 Haferdrinks und 3 Flaschen frisches Kokoswasser wurden mir freundlicherweise von pressbar zum Testen zur Verfügung gestellt – nach dem freundlichen Kontakt ist mein Paket pünktlich zu meinem Geburtstag bei mir eingetrudelt und ich habe mich schon total gefreut und konnte es kaum abwarten mit der Kur zu starten. Da wir aber dann spontan für 3 Tage nach Hamburg gefahren sind und auf dem Rückweg auch noch einen  Stopp in Amsterdam gemacht hatten, habe ich mich dazu entschlossen, die Kur danach zu machen, denn im Urlaub gestaltet es sich etwas schwierig die Säfte ständig gekühlt dabei zu haben wie man sich vielleicht vorstellen kann ^^ .. Also, Urlaub vorbei – Saftkur geht los! Einfacher gesagt als getan, denn man sollte sich auf so eine Kur ein paar Tage im Voraus schon vorbereiten und seine Ernährung umstellen, damit der Körper sich langsam daran gewöhnt, klingt logisch, was? Das habe ich dann mal gekonnt ignoriert und mir nochmal alles gegönnt wie ich Lust darauf hatte – ein fataler Fehler, wie sich dann am ersten Abend heraus stellte, aber lest selbst: 


- Tag 1 -

In den ersten Tag ohne Essen bin ich anfangs noch sehr motiviert gestartet und habe morgens als erstes den Haferdrink zu mir genommen, da auch auf der Flasche steht ‚der perfekte Start in den Tag‘ und das kann ich auch bestätigen. Er hat lange satt gehalten durch den Hafer und die Leinsamen und war auch sehr lecker. Den Rest des Tages habe ich ca. alle 2 Stunden einen neuen Saft getrunken, ich hatte keine bestimmte Reihenfolge o.ä. da auch nichts von pressbar vorgegeben war, also habe ich mich erst einmal im Laufe des Tages durch alle Sorten durchprobiert und zwischendurch noch die Flasche Kokoswasser getrunken, die sich mittlerweile rosa verfärbt hat. (Nach kurzer Recherche konnte ich aber beruhigt feststellen, dass die Verfärbung nicht schlimm ist und dies vergleichbar mit dem Prozess ist, wenn eine Kartoffel dunkel wird). Leider muss ich sagen, dass ich abends starke Kopfschmerzen bekommen hatte und mir etwas übel war, aber das wird wohl daran liegen, dass ich den Tag oder eher gesagt die Tage zuvor nicht wie empfohlen auf fettige Speisen etc. verzichtet habe und mein Körper diese krasse Umstellung nicht so gut verarbeiten konnte wie gedacht.


- Tag 2 -

Wie bereits am ersten Tag habe ich auch diesmal mit dem Haferdrink gestartet und die anderen Säfte über den Tag verteilt durcheinander getrunken, da von dem grünen Spinat + Grünkohl + Apfel + Minze Saft (leider) mehrere Flaschen im Paket waren, musste ich an diesem Tag 2 davon trinken, was mir wirklich schwer gefallen ist, denn dieser hat mir leider gar nicht geschmeckt. Natürlich waren auch die anderen Sorten teilweise mehrfach im Paket, sodass man an einem Tag 2 gleiche trinken musste, damit man auf 6 Flaschen pro Tag kommt. Mich hätte es daher sehr gefreut, wenn es noch eine 6. Sorte gegeben hätte, damit einfach eine gewisse Abwechslung gegeben ist. Am zweiten Tag ging es mir auch deutlich besser als am ersten; ich hatte kein Hungergefühl und fühlte mich auch relativ fit den ganzen Tag. Da ich aber trotzdem das Gefühl hatte, dass ich nicht genug Energie zum Sport machen hatte, bin ich einfach eine Runde mit meinem Hund spazieren gegangen und habe meiner Mutter bei der Gartenarbeit geholfen und die frische Luft tat mir sehr gut. Auch an diesem Tag habe ich außer den Säften noch eine Flasche Kokoswasser getrunken und mir morgens noch vor dem Haferdrink eine Tasse Pfefferminztee gekocht.


- Tag 3 -

Auch der dritte und somit letzte Tag der Kur hat mir keine großen Probleme bereitet. Ich habe meine Getränke wie die beiden Tage zuvor zu mir genommen und hatte auch wirklich kein Hungergefühl (bis meine Eltern abends gegrillt hatten, da lief mir schon das Wasser im Mund zusammen, aber ich bin natürlich stark geblieben). Außer den Säften habe ich an allen Tagen außerdem noch 3 Liter stilles Wasser getrunken, denn das wurde im Detox Guide von pressbar so empfohlen – das mache ich aber sonst auch immer, von daher hat es mir nichts ausgemacht quasi den ganzen Tag an der Flasche zu hängen :D. Am Abend habe ich mir aber nochmal einen Pfefferminztee gekocht, weil ich einfach Lust auf etwas Warmes hatte und das tat mir in dem Moment auch wirklich gut.
  

Fakten:

Es gibt außer der 3 Tages Kur auch eine für 5 und eine für 7 Tage, außerdem kann man auch eine Teatox Kur mache, die ebenfalls 3 Tage dauert. In jedem Saft der ‚normalen‘ Kuren sind je 250 ml Saft enthalten was ich persönlich fast als etwas zu wenig empfunden habe, jedoch sind in den Teatox Säften 500ml Flüssigkeit pro Flasche. Im Vergleich zu anderen Saftkuren die ich bisher so von Instagram kannte, ist die pressbar Kur definitiv die günstigste von allen – für Anfänger also eine gute Möglichkeit, zu testen, ob so etwas überhaupt was für euch ist. Es gibt insgesamt 6 Saftsorten, die auf der Website von pressbar genauestens beschrieben sind, falls euch das also interessiert klickt gerne [hier]. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass die Säfte alle zu 100% kaltgepresst sind uns somit alle Nährstoffe und Vitamine erhalten bleiben. Es werden bei der Produktion auch keine Konservierungs- oder andere chemische Stoffe verwendet, was für mich ein sehr positiver Aspekt ist.


Fazit:

Für mich war es eine interessante Erfahrung diese Kur zu machen da ich so etwas vorher noch nie gemacht hatte und ich bin ehrlich gesagt auch etwas stolz auf mich, dass ich es  durchgezogen habe. Aber ich denke nicht, dass ich etwas Derartiges in nächster Zeit nochmal machen möchte. Ich werde meine Ernährung jetzt auf jeden Fall etwas überdenken und umstellen, um etwas für mich zu finden, mit dem ich mich auch langfristig wohl fühle, ohne mir etwas zu verbieten, denn mich demotiviert so etwas ziemlich schnell ^^. Abgenommen habe ich in diesen 3 Tagen ohne essen leider auch nichts, daher bleibt mir von dieser Kur nur die Erfahrung die ich gemacht habe und das ist auch okay so. Ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, euch wie auch empfohlen darauf vorzubereiten, bestimmt fällt es euch dann auch viel leichter.


Habt ihr schon einmal eine Saftkur gemacht?
Wie seid ihr klar gekommen?





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2 Comments

  1. Eine solche Kur wollte ich auch mal machen, hab aber nie wirklich ein tolles Produkt gefunden. Die hier sehen echt super aus. Toller Post. :)

    xx Louise
    http://delightful-world.blogspot.ch

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  2. Ich habe mich schon gefragt was da auf Snapchat so lecker aussieht! :) Ich habe noch nie eine Saftkur ausprobiert aber es klingt auf jeden Fall sehr gut. Vielleicht sollte ich es echt auch mal ausprobieren.
    Liebe Grüße Lisa♥
    lisaslovelyworld

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